Kategorie Neuro-Ökonomie

Messungen elektrodermaler Aktivität in der Neuroökonomie

Schon seit drei Jahrzehnten wird die Messung der elektrodermalen Aktivität (EDA) – also die Messung des Hautwiderstandes aufgrund einer Änderung der Schweißsekretion mit einhergehender Porenöffnung – verwendet, um emotionale Reaktion auf zum Beispiel Werbung zu messen. Ein Problem war bisher immer eine valide Auswertung der erhaltenen Daten, was dazu führte, dass EDA-Messungen umstritten blieben ob ... mehr

Testosteron bedarf einer differenzierteren Betrachtung

Das traditionelle Image von Testosteron ist nicht besonders gut: erhöhte Spiegel gingen in vielen Studien mit ausgeprägter Aggressivität, unsozialem Verhalten, Vertrauensverlust und Dominanz gegenüber anderen einher. Aktuelle Studien zeigen allerdings ein differenzierteres Bild der Wirkung von Testosteron. So scheint das Ziel des Verhaltens bei erhöhten Hormonspiegeln das Erreichen und Aufrechterhalten eines hohen sozialen Status zu ... mehr

Auswirkungen von Demographie auf HR

Fluid cognitive ability (FCA) ist die Fähigkeit eines Individuums (neue) Informationen aufzunehmen, dementsprechend zu agieren und (neue) Probleme zu lösen. Diese Fähigkeit ist besonders dann wichtig, wenn Aufgaben und Situationen neu und komplex sind und damit Stress bzw. Adaptation erfordern. Studien belegen, dass es mit dem Alter zu einem Abbau dieser Fähigkeiten (FCA) kommt. Wie ... mehr